Achtsamkeit - Neues Projekt

Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü:

Achtsamkeit

Achtsamkeit

Meditation und Achtsamkeit sind altbewährte Methoden um mit sich und der Umwelt in Kontakt zu sein und zu bleiben. Es benötigt lediglich die Präsenz im und auf den Augenblick.

Still sitzen. Nichts tun.
Der Frühling kommt.
Das Gras wächst.
Volksweisheit, Volksgut

Ich möchte Sie auf Ihrem Weg in ein selbstbestimmtes, entspanntes Leben auch mithilfe von Elementen des Achtsamkeitstrainings begleiten. Dazu gehören unter anderemMeditation, achtsame Körperübungen, sowie eine bewusste Körperwahrnehmung, nicht wertende Gedanken,liebevolle Zuwendung an das Leben und Bewusstwerden des eigenen Atems. Die Aufmerksamkeit auf den Atem kann bei jeder Gelegenheit als Mittel zum Innehalten und einer kurzen „Auszeit“ genutzt werden.  


Auszug Woche 2:
"......
Atemmeditation

Anleitung und Anregungen
1. Wir nehmen eine Sitzposition ein, die angenehm für uns ist. Das ist eine Haltung, in der wir entspannt und zugleich aufmerksam sind. Dies steht nicht im Widerspruch zueinander. Wir kommen im gegenwärtigen Moment an. Unsere Haltung ist aufrecht und gerade, dabei aber ohne jegliche Anstrengung. Unser Rücken ist gerade und unser Kinn leicht Richtung Brust geneigt. Unser Nacken ist nachgiebig und entspannt. Wir schließen unsere Augen oder halten sie leicht geöffnet und schauen auf einen Punkt vor uns am Boden. Alles ist gut so, wie es ist.

2. Wir richten nun unsere Aufmerksamkeit auf unseren Körper. Wie fühlt er an? Leicht oder noch schwer? Wir nehmen alles wahr, aber wir bewerten es nicht. Wie sitzen wir gerade? Haben wir Kontakt zum Boden oder zur Sitzfläche? Wie geht es uns gerade? Wie fühlt es sich an? Wir spüren in unseren ganzen Körper hinein.

3. Nun kommen wir mit unserer Aufmerksamkeit zum Atem. Wir spüren nach, wie der Atem kommt und geht. Wie sich unser Brustkorb hebt und senkt. Fließt unser Atem bis in den Bauchraum hinein? Oftmals atmen wir recht oberflächlich und versorgen unseren Körper nicht mit genügend Sauerstoff. Wir bemerken, wie der Atem in unseren Körper strömt und ihn auch wieder verlässt. Ein und Aus! In unserem eigenen Rhythmus. Wir versuchen nicht unseren Atem zu beeinflussen. Es ist wie es ist. Es atmet mich. Gedanken dürfen kommen, aber sie dürfen auch wieder gehen……..

4. Wir bleiben nun noch einige Minuten bei unserem Atem und seinem Rhythmus, seiner Wahrnehmung. Das ist alles, was uns für Diesen Augenblick interessiert.

Einige abschließende Tipps zur Meditation
- Wir nehmen unsere Gedanken und Emotionen wahr, ohne sie zu bewerten.
- Wir werden zum Beobachter; wir betrachten die Wolken am Himmel, ohne ihnen wirklich zu folgen und so halten wir es auch mit unseren Gedanken........"

Achtsame Körperübungen führen Sie zurück in Ihre innere Mitte.
Gegen Stress, Druck und Hektik helfen achtsame Körperübungen. Innerhalb weniger Minuten werden kreisende Gedanken weniger und Seele, Körper und Geist dürfen zur Ruhe kommen.
Der Wechsel und das Gleichgewicht zwischen Anspannung und Entspannung, zwischen Aktivität und Ruhephasen ist für das Gleichgewicht der Körper-Geist-Seele-Ebene sehr wichtig.
Das Immunsystems wird gestärkt und das allgemeine Wohlbefinden gesteigert. Einige Übungen wirken wohltuend auf den ganzen Körper beispielsweise, um die Muskeln zu lockern. Andere verbessern die Konzentration oder schulen die Achtsamkeit.
Wenden Sie die Entspannungsübungen regelmäßig an, um die bestmögliche Wirkung zu erzielen. Kommen Körper und Geist wieder in Einklang, entwickeln Sie ein positives Lebensgefühl und Selbstbild.
Das Leben darf auch leicht und voller Freude sein.

Achtsames, kreatives Schreiben
Achtsames, kreatives Schreiben trägt zur eigenen Persönlichkeitsentwicklung bei und verhilft zu mehr Klarheit und mehr Wohlbefinden im Leben.
Man kann seine eigenen bewussten und manchmal auch neu wahrgenommenen unbewussten Gedanken neu ordnen und manchmal verhilft es dazu, eine andere Perspektive einzunehmen und Dinge neu zu ordnen. Das Schreiben kann helfen, Distanz zu schaffen zu mitunter emotional schwierigen Themen. Achtsames Schreiben ist erleichternd und man fühlt sich freier, nachdem man seine Gedanken zu Papier gebracht hat und sie dort sein lassen darf. Jeder kann eigentlich intuitiv ganz für sich alleine achtsam schreiben, aber  ich möchte sie auf diesem Weg gerne anleiten, begleiten und motivieren.
Wichtig finde ich auch die Verwendung schöner Füllfederhalter, farbigen Stiften und schön  gestalteten Schreibbüchern, damit Schreiben wieder im wahrsten Sinne des Wortes „sinnlich erfahrbar“ wird. Man schafft für sich selber ein nachlesbares Ergebnis, welches sie je nach Belieben immer wieder reflektieren und weiterentwickeln lässt. Ich darf –fast– alles schreiben, was, wie und worüber ich möchte und meinen Prozess des Schreibens wertzuschätzen.
Schon einige berühmte Menschen haben sich durch schriftliches Verarbeiten ihrer Sorgen und Nöte eine individuelle Identität geschaffen. Bereits bedeutende Persönlichkeiten wie  Rainer Maria Rilke oder Immanuel Kant haben das Schreiben zur Selbsterkenntnis verwendet.

„Schreiben ist Kommunikation mit dem Unaussprechlichen“
Max Frisch



 
Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü