Stressprävention - Neues Projekt

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Stressprävention


Stressprävention. Warum ???
In den letzten Jahren hat sich unser Leben stark gewandelt. Sei es im Privaten, im Beruf, der Familie und in der Freizeit…
Häufig machen sich Stresssymptome zunächst durch Rückenschmerzen, Verspannungen, Ein- und Durchschlafstörungen, Hautirritationen und einem nie zur Ruhe kommenden Kreisen unserer Gedanken (wie eine wild gewordene Affenhorde) auf sich aufmerksam.
Woher kommt das? Seit Beginn der Evolution begegnen wir Stress mit Kampf oder Fluchttendenzen. In bedrohlichen Situationen werden seit jeher innerhalb kurzer Zeit zusätzliche Energiereserven zur Verfügung gestellt, um unser Überleben zu sichern.
Dabei benötigt unser Körper zusätzliche Energiereserven, um die wichtigsten Körperfunktionen in dieser „Bedrohungs-„situation optimal zu gewährleisten. Unser Herz schlägt schneller, wir schwitzen, unser  Blutdruck steigt an. Viele nicht primär lebensnotwendigen Funktionen (Verdauung, Sexualfunktion, logisches Denken, Immunsystem) werden gleichzeitig heruntergefahren, da diese Energie kurzfristig an anderer Stelle benötigt wird. Hält dieser Zustand jedoch länger an, verändert sich die Balance zwischen Anspannung und Entspannung und kann uns krank machen.
Früher sind wir  wilden Tieren oder gefährlichen Situationen mit Kampf oder Flucht begegnet.
Das ist heutzutage nicht mehr in der Form möglich, aber unser Körper reagiert bei scheinbarer Bedrohung immer noch nach dem alten Muster. Daher haben wir viel zu viel Energie=Adrenalin=Stress zur Verfügung. In den meisten Situationen sind wir heutzutage zur Passivität gezwungen und können unsere Urinstinkte nicht entsprechend abbauen, um wieder in unser ursprüngliches körperliches Gleichgewicht zu kommen.
Entscheidendt ist auch, wie gehe ich mit meinen persönlichen Stressverstärker um? Kann ich etwas an meinen Gedanken, Glaubenssätzen oder Bewertungen ändern? Muss ich immer perfekt sein? Müssen mich immer alle mögen?
Darf ich nicht auch mal NEIN sagen?
Welche Möglichkeiten habe ich nun:
Eine gute Stressprävention bedeutet einen dauerhaften Prozess an sich selbst.
Dabei kann man z.B. auf folgende Ressourcen zurückgreifen:
Achtsamkeit stärken
seinen  Körper  und  seine  Gefühle wahrnehmen und Raum geben
auf die eigenen Bedürfnisse achten
Zeitdruck reduzieren
Bewegung, auch gerne an der frischen Luft
Innehalten, Meditation, Stille, Atem
Ernährung und Schlaf
Soziale Kontakte, nicht nur soziale Medien
Freude und Leichtigkeit suchen und finden, positive Herausforderungen
Stressprävention bedeutet somit auch immer die eigene Entwicklung.
Wichtige Fragestellungen um Körper, Geist und Seele zu regenerieren und wieder in Einklang zu bringen können sein. Wie beurteile ich die aktuelle Situation? Welche Gedanken tauchen bei mir auf?
Wie bewerte ich die jeweilige Situation und wie ist sie in Wirklichkeit?
Ein Weg von vielen ist dabei die Achtsamkeit. Durch Achtsamkeit können wir stressverursachende Ursachen erkennen und Lösungsalternativen finden ohne uns im Stress und einer Gedankenspirale zu verlieren.
Es geschieht was geschieht und wir akzeptieren unsere Gedanken, Gefühle, Körperempfindungen und alle anderen Wahrnehmungen so, wie sie gerade sind.
Dabei begleite und unterstütze ich Sie gerne!


psychologische Begleitung

Einfach mal die Perspektive wechseln und einen neuen Blick wagen...

Wir haben schon so viel in unserem Leben hinbekommen, sind aus Krisen gestärkt hervorgegangen, haben gelernt, was nötig war. Jeder hat Veränderungen aller Art hinter sich gebracht.
Wir alle sind viel resilienter – widerstandsfähiger - als wir manchmal glauben und haben in unserem Leben schon so einiges bewältigt.
Wer allgemein positiv denkt, ist am Besten in der Lage, Probleme zu lösen, die es immer mal wieder gibt.
Aber! Stoppen Sie das Grübeln über das, was Sie nicht beeinflussen können.
Und ganz wichtig: Sorgen Sie gut für sich!
Tun Sie sich jeden Tag etwas Gutes. Nur wenn es Ihnen gut geht, haben Sie auch etwas davon abzugeben.

Coaching bei privaten und beruflichen Fragestellungen
- eigene Stärken erkennen und fördern
- die eigene Resilienz stärken
- neue Denkalternativen entwickeln
- aus dem Gedankenkarussell erfolgreich aussteigen und ins TUN kommen
- ...


Atemtraining
Atem ist Leben, Leben ist atmen.
Üben Sie mit mir Atem-Entspannung für ein Leben in Balance
Ihr "Werkzeug" haben Sie immer dabei. Atem schafft Achtsamkeit und Achtsamkeit richtet den Fokus auf das Gegenwärtige, das Eigentliche.

"Um den Atem in seiner natürlichen Lebendigkeit erfahren und wieder entwickeln zu können, geht es keinesfalls darum, etwas zu 'tun'. Es geht vielmehr darum, das Tun zu 'lassen', den Atem wahrzunehmen, ohne einzugreifen."
Prof. Ilse Middendorf

Die Aufmerksamkeit auf den Atem kann bei jeder Gelegenheit als Mittel zum Innehalten und einer kurzen „Auszeit“ genutzt werden.  




 
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